Was sich einige Unternehmer oder Teilnehmer beim Stadtfest so geleistet haben, liegt schon an der Grenze zum guten Geschmack und Behnehmen, vor allem als langjähriger Unternehmer in Dingelstädt. Aus meiner Sicht hat das auch nichts mehr mit Profitstreben und einer Gewinnerzielungsabsicht bzw. einem soliden Unternehmertum zu tun. Jeglicher Anstand und Sinn für die Stadt, das Gemeinwohl und das Vereinsleben wurde untergraben und somit nicht nur dem eigenen Geschäft, sondern auch dem ruf der Stadt, des Stadtfestes und der Gemeinscnahaft zwischen den Vereinen geschadet.

Als gebe es keine anderen Einnahmequellen für eine Pizzeria

Schon mal mit Pizza verkaufen probiert? Wahrscheinlich kommt da keiner drauf, Bier ist wohl das Einzige was man verkaufen kann. Kleine viergeteilte Pizzastücken gibt es noch nicht und sind mit Sicherheit eine Alternative zum Rahmflecken, der ja auch von Jahr zu Jahr teurer oder kleiner wird. Aber wir sind ja engstirnig und denken nur von einem zum anderen Fass Bier.

Verkaufsverbot für CC und Deutscher Kaiser untergraben

Diesen Geschäften wurde seinerzeit das Verkaufen vom eigenen Grundstück verboten, Pizzerien dürfen das, da schein es Ausnahmegenehmigungen bei der Stadt gegeben zu haben. Warum kann keine einheitliche Regelung für alle gefunden werden, an die sich auch alle zu halten haben? Wir kriegen doch sonst alles hin, sogar ein riesiges Stadtfest, was dieses Jahr besonder schön war.

Mein Dank dafür an alle Mitwirkende, Vereine und Organisatoren.

PS.: Naja, wenn man´s als Unternehmer nicht lernt, Kunden zu begeistern, zu halten und zu gewinnen, muss man eben die Konsequenzen daraus ziehen und seinem Firmenimage in Dingelstädt eine Karre Sand ins Getriebe kippen. Es gibt ja noch andere Fressbuden und Restaurants in der Stadt und man braucht ja auch keine Kunden, um Geld zu verdienen, oder kommen die künftig aus Leinefelde nach Dingelstädt zum Pizza essen?

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