Die kurzen Erläuterungen der Stoffe wurden von wikipedia genutzt.

Gemessen, aber durch das Verfahren nicht nachweisbar, wurde:

1. Benzoapyren (konnte nicht nachgewiesen werden)

Benzoapyren kommt im Steinkohlenteer vor. Zudem entsteht es bei der unvollständigen Verbrennung von organischen Stoffen und ist infolge dessen weit verbreitet.

2. Acrylamid (konnte nicht nachgewiesen werden)

Acrylamid entsteht bei Überhitzung von Stärke, insbesondere beim Backen, Braten, Rösten, Grillen und Frittieren.

3. Benzol, Vinylchlorid (konnte nicht nachgewiesen werden)

Mehr zu Benzol, Vinylchlorid

4. Diphenylanthracen (konnte nicht nachgewiesen werden)

Diphenylanthracen

 

Nachweisbar gemessen:

5. Styrol, 2-Ethylhexanol

Sie dient vor allem zur Herstellung von Kunststoffen. Styrol gehört zu den Arenen, also den aromatischen Kohlenwasserstoffen. Styrol ist entzündlich und gesundheitsschädlich. Siehe auch 2-Ethylhexanol

Grenzwert: 50mg/m³ Ist: 0,2 mg/m³

6. Phthalate

Phthalate wird als Weichmacher für Kunststoffe wie PVC oder synthetisches Gummi verwendet.

Grenzwert: 20 mg/m³ Ist: 0,02 mg/m³

7. C(gesamt) = TOC

C(gesamt) (TOC) Summenparameter in der Wasser- und Abwasseranalytik und gibt die Summe des gesamten organischen Kohlenstoffs in einer Wasserprobe an. Er ist das Maß für die organische Verunreinigung der Probe.

Beispiel:

Saubere Quellwässer weisen einen TOC-Gehalt von 1–2 mg/l auf. Schwach belastete Flüsse und Bäche zeigen Werte um 2–5 mg/l. In produktiven Karpfenteichen 15–25 mg/l. In stark verschmutzten Gewässern kann der Wert auf über 100 mg/l steigen. Der TOC dient neben anderen Summenparametern zur Abschätzung der Wassergüte.

Grenzwert: 20 mg/m³ Ist: 60,4 mg/m³

8. Gesamtstaub

Grenzwert: 10 mg/m³ Ist: 10,9 mg/m³

 

Im letzten Abschnitt formulierte die Bürgerinitiative abschließend ihre Ziele.

 

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